#17 Monats Notfallration

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Um kostengünstig einen Notfall Jahresvorrat anzulegen, entwickelten wir die Monats Notfallration mit der man nach dem Minimalprinzip überleben kann.

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Monats Notfallration

Um kostengünstig einen Notfall Jahresvorrat anzulegen, entwickelten wir die Monats Notfallration mit der man nach dem Minimalprinzip überleben kann. Inspiriert wurden wir hier von der Monats Tonne. Das Prinzip hat uns so gut gefallen das wir es gleich mal übernahmen und überarbeiteten. 


Der Inhalt

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Vom Inhalt her haben wir nur Lebensmittel gewählt die eine sehr lange Haltbarkeit aufweisen und bei denen man Erfahrungsgemäß das MHD ohne Probleme überschreiten kann. Die hier aufgelisteten Lebensmittel können ordentlich verpackt für min. 5 Jahre bedenkenlos aufbewahrt werden. Um eine Haltbarkeit von 5 Jahren zu garantieren sollten alle Produkte einzeln in Gefrierbeutel nahezu Luftdicht verpackt und verklebt oder vakuumiert werden. Z.b. mit einem Vakuumiergerät* Werbung Am Ende sollten sämtliche Produkte zusätzlich in einen stabilen Müllsack gepackt werden der ebenfalls verklebt wird. Dieser findend dann seinen Weg in eine Plastikkiste mit Deckel die auch verklebt wird.

 

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Die Auflistung

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3 x 500g Mehl

1 x 500g Zucker

1 x 500g Reis

3 x 500g Spaghetti

1 x 500g Haferflocken

1 x 1000ml Pflanzen Öl

1 x 1000g Linsen

1 x 500g Erbsen

1 x 500g Salz

1 x 450g Erdnüsse

1 x 200g Senf

1 x 200g Tomatenmark

1 x 400g Butterkekse

1 x 400g Instant Tee Granulat

1 x 196 Vitamin Tabletten A – Z

4 x Packung Hefe

10 x Diverse Gewürze (Kostenlos bei Schnellrestaurants) 

 

 

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Preislich kommen wir mit ca. 20 Euro pro Monats Ration / Person hin. Der reine Jahresvorrat würde dann in etwa 240€ kosten. Einmalig kommen noch ca. 60€ für 12 Plastikkisten mit Deckel, Gefrierbeutel und Klebeband. Die Kisten bekommt man günstig in Baumärkten für um die 4-5€ inkl. Deckel, alternativ bekommt man diese ebenfalls in einem sehr bekannten Möbelhaus. 

 

Das Fazit

 

Pro Person kostet ein Notfall Jahresvorrat mit Kisten und Verpackungsmaterial ca. 300€. Rechnet man dies auf die 5 Jahre der Einlagerung um, bezahlt man pro Jahr 60€. Diesen im Vergleich  winzigen Betrag für ein gutes Gefühl der Sicherheit und der Vorbereitung sollte doch jeder bereit sein zu investieren der sich ernsthaft mit der Krisenvorbereitung auseinander setzt.    

 

Was meint Ihr, schreibt es in die Kommentare.

 

Diese Notfallration stellt keine ausgewogene Ernährung da und liefert auch nicht die für einen durchschnittlichen Menschen benötigten kcal von 2000 – 3000 täglich. Wie der Namen „Notfallration oder Notfall Jahresvorrat“ schon zu verstehen gibt ist dieser nur für den absoluten Notfall um nach dem Minimalprinzip überleben zu können. Wir empfehlen daher dringendst einen normalen Vorrat anzulegen und diesen nur als zusätzlichen Backup-Notvorrat.  

 

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Kommentare: 6
  • #1

    Jan E. (Sonntag, 14 September 2014 10:50)

    Die Idee der Monatstonne habe ich vor zwei Jahren gefunden. top. Vor allem mit eigenen Ideen und Fantasie. VG Jan

  • #2

    HHF (Sonntag, 05 Oktober 2014 15:24)

    Viel zu wenig für 30 Tage.

  • #3

    Der Entlarver (Mittwoch, 17 Dezember 2014 07:37)

    Mal abgesehen davon, dass du den kompletten Monatstonnen Beitrag einfach nur kopiert hast und z.B. Senf hinzugefügt hast, ohne aber auch nur im Entferntesten zu beschreiben wofür das Ganze gut sein soll, ist das eine glatte
    Themaverfehlung! Die hier beschriebenen Güter decken nicht einmal annähernd die 2000-3000 kcal (je nach Person & Geschlecht). Auch wenn du den Fehler nur vom Original mitkopiert hast - das Original schreibt wenigstens pingelig genau auf wie viel kcal etc. pro Produkt drin sind! Du täuscht hier einfach nur über die Tatsache hinweg, dass der Verzehr weniger als das Minimum abdeckt!

    Btw: Ich hab ne billigere Monatstonne: Kauf dir ne Plastikschachtel und tu dort viel Motivation rein. Wenn es so weit ist: 30 Tage überlebe ich auch gut ohne Essen! (Bewusst dämliche Anspielung!)

  • #4

    Paranoid Prepper (Mittwoch, 17 Dezember 2014 19:56)

    Hallo "Der Entlarver"

    kopiert wurde schon mal nichts, und es gibt nichts zum „entlarven“ da wir selbst in unserem Beitrag auf das "Original" aufmerksam gemacht haben.

    (Zitat:...Inspiriert wurden wir hier von der Monats Tonne (Wir haben mit dieser Seite nichts zu tun, ein Besuch können wir trotzdem empfehlen). Das Prinzip hat uns so gut gefallen....)

    Das Prinzip einer Monatstone, Notfallration, 30 Day of Emergency Ration und wie man das Ganze noch nennen mag gibt es in den Weiten des Internets in unzähligen Variationen.

    Das diese Notfallration keine 2000 - 3000 kcal pro Tag liefert sollte jedem klar sein, das Wort "Notfallration" und "Minimalprinzip" sollten doch eigentlich selbst erklärend sein, dachten wir zu mindestens.

    Gerne erklären wir dir aber den Zweck der Notfallration, der wie folgt wäre:

    Diese Notfallration für 30 Tage / pro Person ist auf das absolute Minimum zum Überleben abgestimmt und diesen Zweck erfüllt sie auch ohne weiteres.

    Wir empfehlen daher dringendst einen normalen Vorrat anzulegen und diesen nur als zusätzlichen Backup-Notvorrat.

  • #5

    Tobi (Mittwoch, 21 Januar 2015 08:34)

    Ich sehe das auch im selben Licht wie die Jungs von Paranoid Prepper, Notfallration ist ja aussagekräftig genug und sollte geläufig sein. Themaverfehlung würde ich nicht sagen eher das du @entlarver dies Post nicht annähernd verstanden hast. Naja wurde die ja nett erklärt oben... :-) :-) :-)

  • #6

    Datadriller (Montag, 22 Februar 2016 01:16)

    Als Riesenproblem sehe ich die extreme Kohlenhydratlastigkeit, bzw. den Mangel an Proteinen und leicht verwertbaren, haltbaren Fetten (z.B. Walnüsse, Kokosöl, sogar Schoggi), und auch die Nährstoffdichte lässt ein wenig zu wünschen übrig. Gerade Fette liefern viel Energie bei erheblich besseren Sättigungseigenschaften als Mehl, Reis, Zucker & Co. In meiner Notration würden Fleisch- und Fischkonserven ebensowenig fehlen wie Sauerkraut, Obstkonserven und tagtäglich gebrauchte Lebensmittel wie haltbare Schlagsahne und Vollmilch, die man bis zum Heranbrechen einer Krise regelmäßig verbraucht und wieder ersetzt.