Selbstverteidigung

 

 

Im Jahr 2015 wurden laut polizeilicher Kriminalstatistik 2015 insgesamt 181.386 Fälle der Gewaltkriminalität erfasst. Darunter Mord und Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raubdelikte und gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalie. Bei der einfachen vorsätzlichen Körperverletzung  kommen  375.541

 

Fälle zusammen. Selbstverteidigung spielt daher eine elementare Rolle, nicht nur in der Krisenvorsorge und sollte von jedem erlernt und trainiert werden. Viele werden jetzt denken, dass es im fortgeschritten Alter nicht mehr möglich ist dies zu erlernen, jahrelanges Training notwendig ist und regelmäßige und hohe Mitgliedsgebühren für den Verein sowie zusätzliche Kosten für Fortbildungskurse auf einen zu kommen.

 

Man ist meistens an einen Verein und an die festen Trainingszeiten gebunden, was sich mit der eigenen Freizeit nicht oder nur schwer vereinbaren lässt.  Aus den besagten Gründen legen die meisten das Thema Selbstverteidigung wieder auf Eis ohne überhaupt damit begonnen zu haben, was sich früher oder später als Fehler herausstellen wird.

 

Nicht nur in der Krise ist es daher sinnvoll sich und seine liebsten schützen zu können, da wir in einer immer gefährlicheren Welt leben macht es durchaus Sinn sich jetzt mit der Selbstverteidigung zu befassen.

 

Wir zeigen euch wie Ihr dies am besten, günstigsten, effektivsten und unabhängig von einem Verein umsetzen könnt. Wir haben die Lösung gefunden, die wir bedenkenlos empfehlen können. Zum ersten Einblick kann man sich Videos ansehen. Selbstverständlich ersetzt dies kein richtiges Training in einem Verein, was jedem klar sein sollte. 

 

Der Kurs wird vom dem Drittanbieter nicht mehr angeboten. Daher haben wir den Test und die Links entfernt.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Fordragon (Dienstag, 22 August 2017 10:12)

    Das ist bestimmt ein netter Anfang, aber ich empfehle wirklich jedem einen Kurs in einem echten Kampfsportverein zu machen. Die ganzen Grifftechniken, besonders die Hebel wie Kipphand usw. sind alleine so gut wie gar nicht zu trainieren, wenn man sich da was falsches angelernt hat kann das im Ernstfall zu Verletzungen bei beiden Personen führen und im schlimmsten Szenario hat man den Angreifer nur wütend gemacht anstatt sich zu befreien.

    Ich habe zwar Verständnis dafür das ihr unter anderem die Werbung für die Seitenkosten benötigt, aber ihr sollte doch bitte, gerade für viele Besucher dieser Seite daraufhinweisen (in roter Schrift am Anfang des Artikels) das ein Onlinekurs alleine kein echtes Training unter Anleitung eines anwesenden Trainers ersetzen kann, und nur eine Notlösung darstellt für alle die wirklich keine Zeit/kein Geld für einen Verein haben.

  • #2

    Negan (Samstag, 30 Dezember 2017 18:28)

    Der Einschätzung meines Vorredners Fordragon kann ich mich anschließen. Selbstverteidigung durch Videos oder Bücher zu lernen halte ich für unmöglich. Es ist schon schwierig genug eine gute Selbsverteidigungsschule, bzw. einen guten SV-Verein zu finden. Die meisten Trainer haben keine entsprechende Erfahrung, um einen auf den Ernstfall vorzubereiten. Oft hat man es mit Traumtänzern zu tun, deren Methoden nur in der eigenen Realität funktionieren.
    Daher ist es schwierig hier eine konkrete Empfehlung auszusprechen. Mit Krav Maga habe ich keine Erfahrungen. Wichtig ist die Erfahrung des Trainers. Die besten Trainer kommen aus dem Vollkontakt-Bereicht (Boxen, Mua Thai, Kickboxen...), oder haben sich in früheren Zeiten selbst öfters geprügelt. Viele gute Trainer kommen auch aus Sicherheitsdiensten oder aus entsprechen Polizeieinheiten. Dies ist zumindest meine Erfahrung. Trainer die ihre Lizenz durch eine Art Schnellkurs erworben haben sollte man meiden.
    Grundsätzlich kann ich die philippinischen Kampfkünste wie Escrima, Kali, oder Anis empfehlen, da man hier neben der unbewaffneten auch Selbstverteidigung mit Nahkampfwaffen lernt, und auch Sparring meistens ein große Rolle spielt. Eventuell auch Wing Chun / Ving Tsun, wobei hier eine erhöhte Gefahr besteht auf Traumtänzer zu stoßen.
    Sparring ist wichtig, um die Anwendung des Gelernten gegen einen unkooperativen Trainingspartner zu üben.
    Daher lernt man Selbstverteidigung am schnellsten und am sichersten im Boxverein (bzw. Kick/Thai-Box-Verein) "um die Ecke". Dies ist allerdings auch der härteste Weg.



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